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Tages-Touren rund um La Paz
Willkommen bei SuedamerikaTours.de
Reise-Portal für Trekking und Bergtouren in Südamerika
Das Inkaland Bolivien ist das typische Land in Südamerika.
Wir möchten mit unseren Bolivien-Touren die aufregende Vielfalt
des Landes vorstellen.
>> Mehr über Bolivien...
Wer in La Paz unterwegs ist und einfach mal eine Berg ausprobieren
möchte, der ist bei uns genau richtig.
Ebenso willkommen, sind Trekker, einen höheren Berg machen möchte oder
eine Komplettour suchen. Unsere Tagestouren sind natürlich auch sehr gut
geeignet, um in individuelle Programme eingebaut zu werden. Und sie sind
jederzeit buchbar.
In den Preisen ist immer die Führung eines Trekkingguides oder auf
Wunsch eines Bergführers eingeschlossen. Ebenso die Anfahrt, die
meistens nur mit privaten Transportmitteln möglich ist.
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Den
höchsten Gipfeln des Condoriri vorgelagert, bietet
der Cerro Austria aus der Ferne betrachtet einen
imposanten Anblick. Wer seine immerhin 5328 Meter
hohe ebenmäßige Felspyramide, vom Tunisee aus zum
ersten Mal zu Gesicht bekommt, mag kaum glauben dass
diese so abweisend wirkende Felsgestalt auf
einfachen Wegen problemlos zu besteigen ist.
Praktischerweise erhebt sich der Berg direkt über
dem Basislager am Fuße der Condiririgruppe, von wo
aus etliche Berge dieser Region angegangen werden
können. Daher wird er oft als Eingehtour für die
schwierigeren Ziele wie den Pequenio Alpamayo oder
den Condoriri selbst benutzt.
Gehzeit: 7-8 Stunden, es bietet sich auch
eine 2 Tagestour an, Höhenunterschied:
ca.850 Hm |
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Für
anspruchsvolle Kletterer gehört die stark
vergletscherte Condoririgruppe sicherlich zu den
interessantesten Bergzielen Boliviens, aber auch
reine Bergwanderer können hier einige
interessante Routen vorfinden. Aussichtsreiche
Übergänge und “kleinere” 5000er bieten auch dem
weniger Erfahrenen spektakuläre Andenerlebnisse
und grandiose Fern – und Nahsichten.
Ausgangspunkt für alle diese Touren ist der
kleine Bergweiler Tuni 4438m hoch am
gleichnamigen Stausee gelegen. Obwohl die
Stauseen im Condoriri für die Wasserversorgung
der Stadtbevölkerung unverzichtbar sind fehlen
immer noch regelmäßige Busverbindungen.
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Vor
dem dominierenden Huayna Potosí findet sich noch
eine weitere sehr eindruckvolle Berggestalt,
dessen Schauseite von einer ansehnlichen Eiswand
geziert wird. Mit “nur” 5522 m steht der Maria
Lloco zwar klar im Schatten des deutlich
hoeheren Nachbarn, aus der Naehe betrachtet gibt
er aber ein phantastisches Bild ab. Natuerlich
ist die Aussicht dort oben ebenfalls vom
feinsten, nicht nur fuer diejenigen die den
Huayna mal aus naechster Naehe betrachten
moechten. Allzu schwierig ist der Anstieg,
nicht, wohl aber steil und muehsam. Doch die
Landschaft waehrend der gesamten Tour ist es
absolut wert. |
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Bei
einer Ueberquerung des Cumbrepasses nach Coroico
ist der Cerro Wila Maquilizani praktisch
allgegenwaertig. Seine strahlend weiss
leuchtende Eisflanke sticht bei der Busfahrt
oder einem Seerundgang auf der Passhoehe sofort
ins Auge. Bei wirklichen Bergsteigern weckt sie
sofort Begehrlichkeiten und es entsteht der
Wunsch diese Wand zu durchklettern. Eine fuer
erfahrene Bergsteiger nicht allzu schwierige
Bergtour in phantastischer und voellig
unberuehrter Umgebung. Ideal auch zum
akklimatisieren fuer hoehere Ziele oder erste
Erfahrungen in steilerem Eis. |
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Mit
immerhin 5392 Metern zählt der Cerro Charkini
zweifellos zu den auffälligen Hochgipfeln der
Cordillera Real. Dementsprechend beachtlich
fällt auch seine Vergletscherung aus. Trotzdem
ist dieser formschöne Andenriese erstaunlich
leicht zu besteigen. Gerade für Neueinsteiger in
Eis bietet sich seine zahme Nordflanke an, um
erste Erfahrungen auf Steigeisen zu sammeln.
Erfreulicherweise befindet sich dieser
aussichtsreiche Berg mitten im Zentrum der
Cordillera Real und ist angenehm schnell von La
Paz aus zu erreichen. |
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Zwar
ist die Muela de Diablo nur 3995 Meter hoch, was
für bolivianische Verhältnisse ja fast gar
nichts ist, trotzdem bildet dieser wilde
Felszacken von fast überall in der Südstadt von
La Paz einen grandiosen Blickfang. Steil und
unnahbar wirkt dieser Felsklotz inmitten bizarr
geformter, weicher Erosionslandschaften und
grüner Weideflächen. Sportkletterer können im
Gipfelbereich ein lohnendes Betätigungsfeld
vorfinden.
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Der
Chacaltaya beherbergt auf ca. 5300 Metern das
höchstgelegene Skigebiet der Welt. Mittlerweile
ist allerdings leider der Grossteil der
ehemaligen Gletscherfläche abgeschmolzen und der
einzige kurze Skilift dümpelt einsam vor sich
hin. Dennoch bietet die Überschreitung der
Chacaltayakette ein phantastisches Panorama über
fast die gesamte Cordillera Real mit
atemberaubenden Tiefblicken auf La Paz. Nachdem
wir mit dem Minibus auf über 5100 Meter Höhe
„aufgestiegen“ sind werden wir zuerst einmal zur
Kasse gebeten. 10 Bolivianos Eintritt verlangt
der ansonsten wenig hilfreiche Club Andino
Boliviano, nur dafür das wir seine Hütte
passieren dürfen. Nachdem wir das getan haben
folgen wir dem deutlichen Aufstiegspfad, direkt
am Hinterausgang. |
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Einige
bekannte Berge ragen direkt über der
bolivianischen Metropole auf, und sind teilweise
sehr gut zu erreichen. Man denke zum Beispiel an
den berühmten Huayna Potosi mit seinem
formvollendeten Firndreieck, oder den gewaltigen
Eisklotz des Illimani. Auch etwas weniger
exponierte Ziele wie der Cerro Charkini am
Zongopass oder der Skiberg Chacaltaya befinden
sich im direkten Einzugsgebiet der
Millionenstadt. Der nächstgelegene 5000er aber
dürfte am Weg zum Abra de Cumbre Pass liegen.
Leider ist er bisher auf keiner Karte namentlich
erwähnt, nur seine Höhe wird mit 5108 Metern
angegeben. Er ist der höchste Punkt einer
kleinen Untergruppe der Königskordilliere, mit
entsprechend aussichtsreicher Gipfelsicht.
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Über
dem stark befahrenen Abra de Cumbre Pass
zwischen La Paz und Coroico befinden sich
etliche leicht ersteigbare Gipfel um die 5000
Meter. Sicherlich einer der schönsten von ihnen
ist der Cerro Kinkillosa, dessen markante
Gipfelkuppe elegant aus einer lang gezogenen
Reihe ähnlich geformter Gipfel herausragt. Durch
seine freistehende Lage bietet er eine
atemberaubende Rundsicht und phantastische
Einblicke in die gegenüber liegende Sherke
Khollo Gruppe. Welch ein Glück das sich dieser
Prachtberg auch noch leicht und bequem besteigen
lässt, idealerweise in Form einer Abwechslung
garantierenden Überschreitung. |
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Der
Cerro Japa Japani gehört sicherlich zu den eher
unbekannten Hochgipfeln seines Landes, aber auch
zu den interessantesten. Er bietet eine
unvergleichliche Rundsicht bis hin zum fernen
Sajama, dem Titicacasee und natürlich über weite
Teile der Cordillera Real. Dazu kommen
atemberaubende Tiefblicke auf das Häusermeer von
El Alto und in den mit Hochhäusern durchzogenen
Kessel von La Paz. Außerdem gehört das
Palkomatal zu den schönsten in Bolivien und
wurde von der Natur reichlich mit Seen,
Schluchten und Wasserfällen beschenkt.
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